Haben sie schon von der heilenden Wirkung von Petroleum gehört? Ich glaube kaum, denn viele Apotheker weigern sich, es Ihnen zu verkaufen. Es stand jahrzehntelang sogar im Deutschen Arzneimittelbuch DAB. Dann wurde es als Heilmittel ausgelöscht.

Warum? Angeblich wegen nicht erwiesener Wirkung!?

Petroleum ist ein Erdölbestandteil. Erdöl ist verdichtetes Pflanzengut. Pflanzengut hat Sonnenlicht aufnehmen müssen, ansonsten es gar keine Pflanze hätte werden können. Auf den Flaschen steht leider „giftig“ und „ätzend“, „nicht einnehmen“. Alles Volksverdummung!!

Es wird Sie natürlich wundern, wieso kann Petroleum heilen? Petroleum reinigt den Körper gründlich. Es dient also der Entgiftung des Körpers, der Regeneration, der Heilung von Krankheiten und Wunden.

Lassen Sie sich nur nicht einschüchtern, wenn es heißt, das kann man doch nicht trinken, das ist Gift für den Menschen. Aber dem ist nicht so, denn es wird immer wieder bestätigt, dass Petroleum vor allem: Krebs, Tumore, Metastasen, Prostataleiden, Diabetes, Schwachheit, Kinderlähmung, Gelenkrheuma, Gicht, Darmverschluss, Leukämie, Anämie, Leber- Galle- Darm- Verdauungsbeschwerden und viele andere Erkrankungen geheilt, oder die Leiden gebessert hat.

Sogar bei krebskranken Hunden und Katzen wurde es mit Erfolg eingesetzt.

Es ist eine totale Reinigungskur für den ganzen Körper und verhilft zu tollem Wohlbefinden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken. Es ist auch bewiesen, dass die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, dass bei Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist.

Dr. sc.nat. Dr. med. Paul Gerhardt Seeger †, der bekannte Krebsforscher, erklärte die Heilung durch Petroleum so: „Laut seinen Forschungen 1936-1940 kommt es in der Krebszelle zu einer Cholesterin Veresterung und diese Ester werden durch Petroleum gelöst und die Zelle kann sich regenerieren.“

Wie kam man eigentlich darauf, Petroleum zu trinken? Nun, in Baku, der Ölmetropole in Russland, kam es immer wieder vor, dass die Arbeiter an den Ölquellen mit Ihren öligen Händen an den Mund kamen und auch der feine Ölnebel, der an den Quellen entstand, unbeabsichtigt im Magen landete. Bei Routineuntersuchungen wurde festgestellt, dass die an den Ölquellen tätigen Arbeiter überhaupt nicht an Krebs erkrankten und weder Tumore noch Metastasen aufwiesen. Man erforschte dieses Phänomen und stellte mit Erstaunen fest, dass es nur an der fast täglich ohne Absicht eingenommenen kleinen Menge Petroleum lag, was vielen unbegreiflich war. Aber es war dennoch so, und so kann man Ihnen heute von Petroleum als Alternativheilmittel mit sagenhaften nachweisbaren Erfolgen immer wieder berichten.

Der russische Forscher Leonid Olschwang wurde von Botanikern in Aserbeidschan darauf aufmerksam gemacht, dass man mit Goudron, einem Gemisch aus reinem Asphalt mit Rückständen aus Rohöl, den Pflanzenwuchs anregen könne.

Nun wurden Tiere mit Goudron gefüttert und das brachte erstaunliche Ergebnisse. Kühe zeigten Produktivitätssteigerungen, die alle Erwartungen überstiegen. Meerschweinchen, die an experimentell erzeugtem Krebs litten, wurden wieder gesund.

Ratten, die mit Goudron geimpft wurden, verloren jegliche Müdigkeit und Erschöpfung, die sonst bei Ihrem Alter auftraten.

Durch diese Beobachtungen neugierig geworden, ging man in den Versuchslaboratorien von Stawropol über nun an Menschen Versuche zu machen. Ein Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Piotr Gusseinow, stellte sich selbst dafür zu Verfügung. Er gewann für dieses Experiment mehrere Personen im Alter von über 50 Jahren, die nun das Rohöl in regelmäßigen Abständen einnahmen. Es berichtete ein 70jähriger Arzt: „Nachdem ich das Rohöl drei Monate lang eingenommen habe, haben sich meine körperlichen und geistigen Fähigkeiten erhöht. Auch stelle ich fest, dass mein Organismus in den meisten seiner Funktionen wieder so ist wie vor 25 Jahren“.

Ein Mitbenutzer der Rohölkur schrieb: „Meine Arbeitsfähigkeit und geistige Wendigkeit hat ungeahnt zugenommen und meine Ekzeme gingen beim Bad in Rohöl immer mehr zurück“.

Nun wird der Effekt von den russischen Gerontologen, die ebenso misstrauisch wie ihre westlichen Kollegen sind, im Moskauer Institut für Gerontologie eingehend geprüft.

Professor Körbler aus Zagreb erklärte, dass die Verwendung von Petroleum auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Früher noch als zu Beleuchtungszwecken, wurde Petroleum zu Heilzwecken verwendet. In der Kulturblüte von Assur-Babylon diente dort das reichlich vorhandene Petroleum als Heilmittel gegen Magenbeschwerden und evtl. auch gegen Magenkrebs. Auch aus Neapel wurde ähnliches aus dem 16. Jahrhundert berichtet und der italienische Bernardo Ramazini (1633-1714) machte Umschläge damit bei Krebsgeschwülsten. Auch war das Petroleum schon Volksheilmittel bei den Indianern ebenso, wie in Ungarn und Serbien.

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, gab seinen Patienten schon die Petroleumverdünnung in der Dosierung von 3 -30 Zentiliter und höhere Potenzen gegen skrofulöse Diathese, Hautausschlägen, langanhaltenden Beschwerden nach Emotionen, Erregungen, Schrecken, Sorge usw., schleichenden Magen- und Lungenbeschwerden, Schwindel beim Aufstehen, Sehstörungen, Ohrenjucken, Übelkeit, Prostatabeschwerden, Heiserkeit, trockenem Husten, Ohnmacht, Herzklopfen, Nacken- und Steißbeinschmerzen, knackenden Gelenken, steifen Knien, Frostbeulen, trockene Haut, Herpes, Hitzewallungen, Kältegefühl und verhärtete Drüsen.

Am 2.12.1791 veröffentlichte in der englischen Zeitschrift „Medical Commentaries“ der Mediziner Thomas Pollard einen Brief an Dr. Duncan indem er ausdrücklich auf die Verwendung des Petroleums zur Krebsbehandlung hinweist. Es ist somit die erste schriftliche Mitteilung über die Wirksamkeit von Petroleum bei einem Krebsgeschehen.

Es ist ein Rückfall in den tiefsten Aberglauben des Mittelalters, behaupten die Petroleumgegner. „Man darf aber keine gebotenen Möglichkeiten ungenutzt lassen, um durch Untersuchungen und Beobachtungen die Wirkung von Petroleum auf kranke und im speziellen krebskranke Körperzellen einwandfrei festzustellen“ fordern die Petroleum-Befürworter unter den Ärzten.

Folgende Ergebnisse über Experimente mit Petroleum wurden in der Zeitschrift der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten Nr. 5/1964 veröffentlicht:

Die Nukleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle: Sie sind entartet. (Nun kann man sich fragen: Was ist die Ursache für das Entstehen der körperfremden Nukleinsäuren, die in den Zellen entarten und so Krebs entstehen lassen? [Anhand der Tätigkeit des italienischen Onkologen Dr. Tullio Simoncini wissen wir schon, dass der Krebst durch Pilzinfektion ausgelöst wird.]) Auf Grund von Forschungen wissen wir, dass diese körperfremden Nukleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre Zerstörung verhindert Krebs.

Jedes Mittel, das gegen Krebs helfen soll, muss entweder die entarteten Nukleinsäuren schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln.

Suchen wir nach Substanzen, mit deren Hilfe die Entwicklung von entarteten Nukleinsäuren blockiert oder verhindert werden kann! Man nimmt an, dass das Petroleum vielleicht auch in dieser Richtung verhindernd wirkt.

Nun, die Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die Verdauungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) setzte ein.

Chemisch gesehen ist Petroleum eine Mischung verschiedener Kohlenwasserstoffe, wobei für das amerikanische Erdöl die Methan-Reihe in Frage kommt, während die europäischen bzw. russischen Erdöle zur Naphthen-Reihe gehören.

Es kann doch so sein, dass die Kohlenwasserstoffe eine Umstimmung der Zellfunktionen und damit des Stoffwechsels nach sich ziehen.

Das Petroleum muss also bei den Patienten offenbar den gesamten Stoffwechsel günstig anregen und nicht nur auf die Tumore selbst einwirken.

Nach Professor Körbler wäre es ferner möglich, dass über die Kohlenwasserstoffe die Hypophyse und andere Drüsen des menschlichen Körpers zu einer gesteigerten, vielleicht auf anderen Bahnen als bisher verlaufenden, Aktivität angeregt werden.

Eine derartige Umstimmung aber kann ohne weiteres ausreichen, um im menschlichen Organismus einen Heilungsprozess einzuleiten, wenn das Verhalten des Patienten dieser Umstimmung auch sonst helfend zur Seite steht.

Eine Petroleum-Therapie hilft vielleicht ein Rezidiv (Neubildung) zu verhindern und der Bildung von Metastasen vorzubeugen. Selbstverständlich ist, dass wir gleichzeitig den ph-Wert des Blutes normalisieren müssen.

A. Vogel schreibt in seinem populären Werk Der kleine Doktor über die Nervenentzündung: "Es ist eine alte einfache Methode, die, zwar nicht sehr angenehm, sich bewährt hat: man tränkt ein Tuch oder Watte in Petroleum und legt es auf die entzündete Stelle (Rücken, Arm, Bein). Achten Sie darauf, dass die Kompresse auf der betroffenen Stelle so lange liegt, dass Ihre Haut ganz rot und heiß wird. "

An der Tatsache, dass mit Petroleum-Therapie Besserungen beobachtet wurden, ist nicht mehr zu zweifeln, so schrieb die Zeitschrift für Blut- und Geschwulstkrankheiten in der Ausgabe 12./1966.

Ich sage dazu nur folgendes Zitat:

"Eine Krankheit ist allein Ihre Krankheit, der Körper Ihr Körper und eine kommende Katastrophe ist Ihre Katastrophe. Deshalb schalten Sie Ihren eigenen Verstand ein und lassen Sie sich bitte niemals eine Meinung aufdrängen, die nicht Ihre Zustimmung findet. Besonders dann nicht, wenn es sich um Ihren Körper und Ihr Leben handelt".

Vor dem Amtsgericht Hersbruck fand am 17.1.1979 ein Petroleum-Prozess statt. Der Gerichtsmediziner Obermedizinaldirektor Dr. Dünkelmeyer erklärte, dass er keinen einzigen Schadensfall durch Petroleumeinnahme nennen kann. Er vertrat vielmehr die Meinung, dass man alles anwenden solle, was helfen kann.

Würden unsere heutigen Ärzte doch dieser Petroleumkur aufgeschlossener gegenüber stehen, könnten viel mehr Menschen geholfen werden.